Group of all leaders

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Ein Hauptcharakteristikum einer wirklichen Gemeinschaft ist die totale Dezentralisierung von Autorität. Scott Peck nennt diesen Zustand „fließende Führung“. Jede/r ist gleichermaßen in der Leitung, was bedeutet, dass der Geist der Gemeinschaft das leitende Element ist. Dazu braucht es Mut, Kontrolle abzugeben und tief in uns verankerte, hierarchische Muster aufzugeben. Hat eine Gruppe diesen Zustand erreicht, wird die Arbeit der Facilitators mehr und mehr überflüssig. Der Geist der Gemeinschaft, einmal erfahren, kann dann immer wieder die Group of all Leaders initiieren.

Wolfsdörp

 

eine neue kleine Gemeinschaft tut sich zusammen

tätlich begonnen haben wir mit dem Staketenzaun: besprochen,
durchgeplant, gemacht. IST chic geworden:

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ein erstes kleines Feuer stand auch bald an

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immer mal dabei und stets wach ist Klein Janka:

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Spielregeln im Tempelhof

Gemeinsame Spielregeln für die Umsetzung unserer Vision und Werte
Diese gemeinsame Übereinkunft beschreibt, in welcher Grundhaltung wir auf
dem Tempelhof miteinander umgehen wollen. Es ist ein lebendiges Dokument
und zeigt einen Weg auf, uns selbst, die Gemeinschaft und die Welt zu
verändern und zu transformieren.

..
1. Persönliche Entwicklung: Ich trage zur Erweiterung des menschlichen
Bewusstseins, einschließlich meines eigenen Bewusstseins bei und gebe
mein Bestes alle persönlichen Einstellungen oder Verhaltensmuster, die
diesem Ziel nicht dienen, zu erkennen und zu verändern.

..
2. Kommunikationskultur: Ich kommuniziere direkt, klar und ehrlich
durch offenes Zuhören, aufrichtiges Antworten, liebende Akzeptanz und
Geradlinigkeit. In der Öffentlichkeit und im Privaten verleumde oder
erniedrige ich niemanden. Bei Konflikten rede ich mit den Menschen
direkt. Ich bin bereit, andere um Unterstützung und Klärung zu bitten.
Über andere Menschen spreche ich so, wie ich mit ihnen auch direkt
spreche.

..
3. Besinnung: Ich erkenne an, dass alles was ich außerhalb meiner selbst
wahrnehme – jegliche Kritik, Irritationen oder Anerkennung – Reflexionen
dessen sein können, was in mir vorgeht. Ich bin bereit, zuerst in mein
Inneres zu blicken, bevor ich mich mit anderen darüber
auseinandersetze.

..
4. Verantwortlichkeit: Ich übernehme die Verantwortung für meine
Handlungen und Nicht-Handlungen. Ich höre konstruktiver Kritik zu, gebe
anderen wohlwollende Feedbacks in angemessener Form, fördere und
unterstütze sie in ihrer Entwicklung.

..
5. Gewaltlosigkeit: Ich erkenne die Einstellungen und Wünsche Anderer
an und übe weder Zwang noch Druck aus, diese zu ändern. Ich schreite
ein oder spreche es zumindest an, wenn ich den Eindruck habe, dass mir
oder anderen gegenüber in der Gemeinschaft missbräuchlich agiert
und/oder die Würde des Einzelnen angetastet wird.
6. Perspektive: Ich übernehme die Verantwortung, meine persönlichen
Angelegenheiten zum Wohle und gerne auch mit Hilfe der Gemeinschaft
aufzuarbeiten. Ich löse alle persönlichen und geschäftlichen Konflikte
sobald wie möglich. Ich erkenne an, dass es eine weitere Perspektive als
meine eigene und es Fragen von größerer Tragweite geben kann, als die,
die mich unmittelbar beschäftigen.

..
7. Zusammenarbeit: Ich erkenne an, dass ich in einer Gemeinschaft lebe
und dass diese nur durch meine Mitarbeit, meine Fähigkeit zur
Kommunikation und zur Teamarbeit funktioniert. Ich artikuliere meine
Entscheidungen klar. Ich kommuniziere mit den Menschen, die von
meinen Handlungen und Entscheidungen betroffen sind und höre ihre
Ansichten mit Sorgfalt und Respekt an. Ich akzeptiere, dass andere
Entscheidungen treffen können, die mich betreffen und respektiere die
Sorgfalt, Integrität und die Weisheit, die andere in ihren
Entscheidungsprozess mit einfließen lassen.

..
8. Konfliktlösung: Ich unternehme jegliche Anstrengungen um
Streitigkeiten zu lösen. Zu jedem Zeitpunkt bei einem Streitfall kann ich
einen Beistand, Freund, unabhängigen Beobachter oder Mediator
hinzuziehen, damit dieser der Angelegenheit beiwohnt. Im Falle, dass ein
Streit ungelöst fortdauert, kann ich um einen Schlichtungsprozess bitten.
Ich erkläre mich bereit, diesen Prozess anzuerkennen.

..
9. Verbindlichkeit: Ich halte Vereinbarungen, die ich getroffen habe ein,
breche keine Gesetze oder Spielregeln und versuche nicht, diese zu
umgehen; ich verpflichte mich, mit allen Mitgliedern ehrlich umzugehen
und alle vereinbarten Kosten und Gebühren zu begleichen.
10. Generationenbewusstsein: Ich gehe nachhaltig mit Ressourcen um.
Über mein eigenes Leben hinaus soll der Tempelhof ein wertvoller
Lebensraum sein. Ich habe ein offenes Herz und ein aufmerksames Ohr
für Menschen aller Altersstufen und gehe respektvoll mit ihren Anliegen
um.

..
11. Commitment: Ich stehe dafür ein, den hier formulierten Geist unseres
Zusammenlebens in meinen Handlungen umzusetzen, ihn mit all meiner
Herzenskraft zu nähren und immer wieder aufs Neue zu beleben.
– Gemeinschaft Tempelhof, Rautage 2013 –

Der Weg ist das Ziel – die Alchemie des Lebens

– Ein Weg der Wechselwirkung des Individuums mit dem Ganzen.

Für mich bedeutet Gemeinschaft nicht nur das Zusammenleben mit anderen, gleichgesinnten Menschen, sondern auch das Zusammenleben und Zusammenwirken mit ALLEM WAS IST. Mit den Wesen der Natur und der geistigen Welt. Ihnen bewusst einen Platz in meinem Leben zu geben.

Der Weg. Er beginnt mit einer Sehnsucht, die wir tief in uns spüren. Die Sehnsucht macht uns aufmerksam auf das, was tief in unserem Herzen wohnt, bringt unsere Herzenswünsche ans Licht.  Manchmal spüren wir einen Stich in unserem  Herzen, einen Schmerz,  weil wir mit dem, was die Sehnsucht uns zeigt, noch nicht vereint sind. Der Stich, ist der Motor, der uns auf die Reise schickt, indem wir unsere Herzenswünsche zu einem Ziel machen, das wir erreichen wollen. Dann kommen die Impulse, die das Feuer, das in uns erwacht ist, zu Taten werden lassen. Wir machen uns auf den Weg.

Was bringt uns der Weg? Der Weg macht uns reicher.  Er bringt uns Erfahrungen, Weisheit, Wachstum. Ein Stück Ganzheit, Vollkommenheit. Wie erreichen wir das Ziel? Wir folgen den inneren Impulsen, dem inneren Feuer, unserer inneren Führung und setzen sie um. Damit begeben wir uns in Er – fahrung. Wir erfahren etwas über uns, unser Ziel und den Weg. Manche Ziele sind schnell erreicht, manche dauern eine Ewigkeit. Besonders wenn es große Ziele sind, die mit dem Leben unseres Potentials und unseres Selbst verbunden sind, kann es Jahre dauern bis wir das gelobte Land erreichen. Oftmals zeigen sich zuerst die Blockaden, die wir in unserer inneren Landkarte haben. Stein  für Stein heben wir auf und ebnen den Weg. Geröll und manchmal ganze Lawinen stellen sich in unseren Weg und wollen bearbeitet werden. Geduld und Ausdauer sind oftmals die ersten Tugenden, die von uns gefordert werden. Korrektur.  Und dann ist es wieder unsere innere Flamme, our Sacred Flame, die uns durchhalten lässt. Sie bewirkt, dass wir aufstehen und uns wieder in den Fluss des Lebens begeben, wenn wir gefallen sind. Und wir sind auf diesem Weg NIE allein. Mit jedem Schritt gehen wir auch einen Schritt auf dem Weg unserer Ahnen, und unserer Seelenfamilie, und unserer Sternenlinie. Unsere Lehrer, unsere Geist – und Seelenführer, unsere Krafttiere, unser Sonnenengel und unsere Ahnen sind mit uns auf dem Weg. Und natürlich auch die Kräfte, die wir rufen und mit denen wir uns zu diesem speziellen Ziel verbinden: die Engel, die Elemente, die Elementarwesen, Kräfte des Himmels und der Erde.
ALLES steht uns auf dem Weg der Erfüllung unserer Herzenswünsche zur Verfügung. Unsere Herzenswünsche kommen aus unserer inneren Wahrheit, die immer verbunden ist mit ALLEM was ist. Wir sind immer ALLES. Das ALL ist es, was uns die Er – Füllung – Fülle ermöglicht. Das ALLES ist es, was das SPEZIELLE, der Funke, der wir sind, zur Ver – Wirklichung bringt.

 

Und dann – endlich die Vollendung. Das gelobte Land, das Ziel ist erreicht. Es fließt Milch und Honig.  Wir erleben Genuss und große Freude.  Erfüllung – Fülle. Wir sind in Frieden, wir genießen. Wir sind satt. Dankbarkeit über die Schöpfung. Und wir geben all denen, die uns begleitet haben Anerkennung und Dank.  Der Schöpfungsakt ist ein Akt des Austauschs. Keine Manifestation ohne die Wirkung der Elementarwesen. Ohne die Elementarwelt können wir weder atmen noch etwas essen. Niemand erreicht sein Ziel nur durch sich selbst, sondern immer in Verbundenheit. Wir sind mit unserem Bewusstsein immer mit dem Bewusstsein aller anderen verbunden. Unsere Eingebungen, die Lösungen für unsere Herausforderungen kommen aus unserem Bewusstsein, aus der Einheit mit ALLEM was IST. Und die Engel sind die Botschafter, die Beschützer in diesem Prozess.

Nach der Vollendung und der Zeit der Ernte kommt die Kraft der Zerstörung. Ein erneuter Wandel. Zuweilen spüren wir selbst, dass der Status quo uns zu eng geworden ist.  Wir erleben uns als statisch.  Wir spüren die Trägheit und dass es Zeit ist, neuen Ufern entgegen zu gehen. Es kommt wieder eine Zeit der Bewegung.

Manchmal kommt die Zerstörung als Sturm und reißt uns etwas weg. Wir erleben Verlust.  Sie schickt uns in einen neuen Prozess der Selbst – Findung. Sie nimmt aber immer nur das, was nicht mehr zu uns gehört.  Oftmals erkennen wir dies erst nach einer ganzen Weile, wenn die neue Wahrheit und die neue Erfüllung, die an die Stelle des Verlorenen in Er – Scheinung getreten sind. Manchmal waren wir noch nicht satt: Dann kann uns die Zerstörung zeigen, was uns im Weg steht, ganz satt zu sein. Aber auch in diesem Fall nimmt sie nur etwas, was nicht mehr zu uns gehört.

Tod ist Wandel. Tod ist das Leben selbst. Tod ist immer eine Geburt in einen neuen Zustand. Stillstand ist der eigentliche Tod.

Das was bei uns geblieben ist, ist unser Fundament. Manchmal bleiben Menschen, Dinge ein ganzes Leben lang bei uns. Manchmal nur für einen Moment.

Durch die Veränderung entstehen neue Ziele, neue Erfahrungen auf dem Weg, neue Er – Füllung und neuer Wandel, neue Weisheiten, Ganzheit. Und dann werden wieder  Sehnsüchte in uns wach und wir beginnen die Schöpfung aufs Neue. Besinnung, Kreativität, Erschaffen, Manifestation, Wandel. Wir sind immer auf dem Weg. Egal , wo wir uns befinden, aufwärts , abwärts, auf dem Kopf . Wir sind immer irgendwo an einem Punkt auf dem Weg. Wir Menschen haben den freien Willen. Wir können stoppen, rückwärts  gehen, uns verstecken, uns verleugnen,  nach vorne preschen und über das Ziel hinaus schießen. Egal. Wir sind  immer auf dem Weg. Denn es geht um die Erfahrung und nicht um das Ziel. Der Weg selbst ist das Ziel.

Das gilt für Individuen, das gilt für Gemeinschaften, Gesellschaften und Gesellschaftsformen und für Kulturen. Kulturen sind immer im Wandel. Wandel ist ein zentrales Kriterium von Kultur. Kultur ist ein Adaptationsmechanismus an die Umgebung. Wenn sich Faktoren in den äußeren Bedingungen einer Kultur ändern, hat das Auswirkungen auf alle Merkmale der Kultur. Viele uns bekannte Hochkulturen hatten eine Blütezeit und danach eine aggressive postklassische Phase. Der Zerfall der Hochkultur ist Verlust und Weiterentwicklung zugleich. Weiterentwicklung in einen Zustand, der besser zu den ökologischen äußeren Bedingungen passt. Und immer bildet die Kultur den Rahmen für die jeweilige Erfahrung des Individuums. Die Erfahrungen verändern sich, die Individuen verändern sich, die Kultur verändert sich.

 

Stirb und Werde, Löse und Verbinde –  das ist die Alchemie unseres Lebens –

Wandel. Lebendigkeit. Die Natur lehrt uns die Kreisläufe ein jedes Jahr.

Der Weg ist eigentlich eine Spirale. Gleichzeitig Kreis und Linie. Zyklen und  Auf – oder Abwärtsbewegung. Die Spirale. Im  ewigen Kreislauf von Frühling, Sommer, Herbst und Winter im Wechselspiel mit den Kreisläufen von Sonne und Mond und den Planeten können wir das ablesen, was auch in uns geschieht. In unseren inneren Bewusstseinsprozessen und Manifestationsprozessen.

Wir tragen den ganzen Kosmos in uns.  Wie Innen so Außen – wie Oben so Untenwie im Großen so im Kleinen.

Die Sonne mit ihrer lebensspendenden Kraft wird in jedem Jahr neu geboren und beginnt dann ihre Reise durchs Jahr. Ihr Einfluss wächst bis zum ihrem Höhepunkt im Sommer und dann wird sie immer weniger bis sie in der dunkelsten Nacht stirbt und gleichzeitig neu geboren wird. Der alte König ist tot. Es lebe der neue König.

Die Mondin wird alle 28 Tage neu geboren, wächst heran bis zur Fülle, nimmt ab, stirbt für drei Tage und wird als Neumond wiedergeboren. In jedem Monat unter dem Einfluss der jeweils herrschenden Planeten.

Das Rad der Jahreszeiten: der Winter steht für Ruhe und Be – Sinnung, und die All – Macht; der Frühling für Werden und Auferstehen; der Sommer für Fülle, Ernte, Feiern; der Herbst für Loslassen, Zerstörung und Tod.
Und nochmals: Wir sind auf unserem Weg nie allein und wir sind immer auf dem Weg. Wir sind immer in Gemeinschaft.

Bericht vom ersten Treffen der Entwicklungs – und Wachstumsgemeinschaft „Paradies auf Erden“

Am Montag den 23. 11. trafen wir uns in Kiel – Wellingdorf zu einem ersten Kennenlernen. Wir haben uns gegenseitig vorgestellt und uns unsere Vorstellungen von Gemeinschaft und unsere Erwartungen an die Gruppe mitgeteilt. Wichtig war uns die gegenseitige Unterstützung, nicht nur bei unserem persönlichen Wachstum, sondern auch bei normalen Herausforderungen des Alltags. Miteinander Gemeinschaft leben, natürlich zusammen wachsen und offen sein für die Möglichkeiten, die aus der Gemeinschaft heraus entstehen können, wie z.B. ein Wohnprojekt.

Wer hat Interesse noch mit einzusteigen? Wir suchen Menschen, die mit uns gemeinsam Visionen teilen und verwirklichen möchten.

Das nächste Kennenlern  – Treffen findet am 21.12.2015  in Kiel – Wellingdorf statt.

Anmelden bitte bei       Christina Reinke              0431 – 385 73 74 Altenteichstraße 1,        24148 Kiel – Wellingdorf

Hier noch einmal die VISION für alle Interessierte:

Wachstums- und Entwicklungsgemeinschaft „Paradies auf Erden“

Diese Gruppe ist für Menschen, die sich in lebendiger und liebevoller Gemeinschaft selbst heilen und in ihr liebendes, göttliches Potential entwickeln möchten.

Unsere heutige menschliche Gesellschaft auf der Erde steht vor einem großen Wandel.

Über Jahrhunderte entstandene gesellschaftliche Strukturen, die letztlich auf Misstrauen, Angst,

Mangeldenken, Kontrolle, Abhängigkeit und Ausbeutung von Mensch und Natur beruhen, haben sich im Zuge des rasanten technischen Fortschrittes auf eine Weise fortentwickelt, die unsere Lebenssysteme auf der Erde so weit durcheinander gebracht haben, dass völliges Chaos herrscht und das Leben auf der Erde bedroht scheint.

Naturkatastrophen, Krankheiten, Naturverschmutzung, Konflikte, Kriege, politische Unruhen, Flucht und Vertreibung und eine sich unter den Menschen ausbreitende Lieb- und Sinnlosigkeit, Orientierungs- und Perspektivlosigkeit, Armut, Hunger und Elend sind die Folge.

Die allermeisten Menschen wissen nicht, wer sie wirklich sind, wo ihr Platz im Leben ist und wie sie glücklich und zufrieden leben können. Es ist ihnen nicht mehr bewusst, was ihre Aufgabe und ihr Sinn im Leben ist. Der Zugang zu diesem Wissen scheint verloren gegangen zu sein.

Wir sind Menschen, die in sich spüren, dass unser Leben hier auf der Erde einen Sinn hat. Wir haben uns aufgemacht herauszufinden, wer wir wirklich sind und wie wir wirklich auf dieser Erde leben möchten.

Wir entwickeln gemeinsam unsere göttlichen Gaben, Talente und Fähigkeiten und tauschen diese zum Wohle aller und im Einklang mit Umwelt und Natur miteinander aus.

Manche von uns wünschen sich ein Zusammenleben in dörflicher Gemeinschaft, in dem wir ein Miteinander in göttlicher Liebe einüben und erfahren möchten. Wir wollen gemeinsam unsere Lebenswelt so gestalten, wie es uns entspricht. Wir wollen so leben, dass wir unsere Nahrung mit Leichtigkeit selbst gewinnen und alles, was wir gerade brauchen, aus unserem göttlichen Potential schöpfen.

Manche von uns möchten außerhalb der Gemeinschaft wohnen, sich aber dennoch völlig frei in diese Gemeinschaft einbringen und von ihr profitieren.

Möge das Licht und der Geist der Bewusstheit und Liebe alle Menschen anziehen, die es für diese Gemeinschaft braucht. Möge dieses Licht sich heilbringend ausbreiten zur Vernetzung aller in diesem Geiste sich entwickelnden Menschen und Gemeinschaften. Möge es alle und alles zusammenführen, was es JETZT braucht, dass wir Menschen dieser Erde schon bald im Frieden und Wohlstand aller in einem paradiesischen Bewusstsein zusammenleben werden.

Nicht weniger als DAS sind Wunsch und Sinn dieser Gemeinschaft.

Möchtest Du Dich mit uns entwickeln und Dein Licht im großen Orchester mit uns allen zum Wohle

aller erstrahlen lassen? Du bist herzlich willkommen!

Infos: http://www.oase-der-menschlichkeit.de/nam/wer-wir-sind-ki.php

Wir freuen uns auf Dich/Euch!

Christina und Frank Reinke, Caren Drognitz, Holger Eybe und alle, die außer uns mitmachen möchten.