Roland Leitmeyer

Über Roland Leitmeyer

happy being alive and maybe to meet YOU.

If you believe that the world is physical

If ou believe that the world is physical and your body is physical,
then you will forever be trying to fix it;

and you will forever be trying to repair it an you will be seduced
by the idea of matter and the superstition of materialism as a means to happyness,
security and joy.

But if you really understand that the physical body and the physical universe are actually perceptual activities in our own consciousness
and their interpretation is mental activity in your own consciousness,
then you will not be seduced by this superstition.

You will have access to intuition, insight, creativity, imagination, vision,
higher consciousness and you will change yourself and the world.
.Deepak Chopra.

Errorismus ist in deinem Unterbewusstsein

„Alles, was passiert, ist tief mit allem anderen verbunden. Der wachsende Terrorismus hat zweifellos etwas mit dem zu tun, was in der Gesellschaft vor sich geht. Die Gesellschaft fällt auseinander. Ihre alte Ordnung, Disziplin, Moral, Religion – alles hat sich als auf Sand gebaut entpuppt, es hat seine Macht über das Gewissen der Menschen verloren.

Der Terrorismus ist lediglich ein Symbol dafür, dass es gleich ist, ob Menschen zerstört werden, dass es im Menschen nichts mehr gibt, was unzerstörbar ist, dass alles Materie ist – und Materie lässt sich nicht töten, man kann nur ihre Form verändern. Sobald man den Menschen als reine Kombination materieller Elemente versteht und in seinem Inneren kein Platz für ein spirituelles Dasein eingeräumt wird, dann wird Töten zum bloßen Spiel.
Die Nationen sind durch die Atomwaffen unwichtig geworden. Wenn die ganze Welt binnen Minuten zerstört werden kann, kann die Alternative nur sein, dass sich die ganze Welt zusammenschließt. Sie kann nicht länger geteilt bleiben, ihre Aufspaltung ist gefährlich, denn sie kann jederzeit zum Krieg führen. Diese Aufspaltung kann nicht länger geduldet werden. Ein einziger Krieg genügt, um alles zu zerstören. Der Mensch hat folglich nicht mehr viel Zeit, um zu verstehen, dass wir eine Welt erschaffen müssen, in der die bloße Möglichkeit eines Krieges ausgeschlossen ist.

Terrorismus hat viele Unterströmungen. Eine davon ist: Seit es Atomwaffen gibt, stecken die Nationen ihre ganze Energie hinein und meinen, alte Waffen seien überholt. Sie sind überholt, aber dafür können sich jetzt einzelne Menschen ihrer bedienen. Und gegen Einzelne kann man nicht mit Atomwaffen vorgehen, das wäre einfach dumm. Wenn ein einzelner Terrorist eine Bombe wirft, ist es nicht gerechtfertigt, Atombomben abzuwerfen.
–> die Datei zum Weiterlesen

Wunden des Menschen

Vaterwunden
Vertrauensprobleme
Wenn dein Vater in deinem Leben nicht vollkommen präsent war, kann es ein, dass du einen Mangel an Vertrauen in dich selbst und andere entwickelst.
Dieses kann sich manifestieren, indem du Menschen anziehst, die dir den Mangel an Selbstvertrauen spiegeln.

Nicht gut genug
Wenn dein Vater sehr hart/streng mit dir war, kann sich das Gefühl „nicht gut genug“ oder unwürdig manifestieren. Du hast das Gefühl immer mehr zu wollen und bist nie glücklich mit dem, was du hast.
father wounds and more____21

die PDF dazu

Group of all leaders

community_people

Ein Hauptcharakteristikum einer wirklichen Gemeinschaft ist die totale Dezentralisierung von Autorität. Scott Peck nennt diesen Zustand „fließende Führung“. Jede/r ist gleichermaßen in der Leitung, was bedeutet, dass der Geist der Gemeinschaft das leitende Element ist. Dazu braucht es Mut, Kontrolle abzugeben und tief in uns verankerte, hierarchische Muster aufzugeben. Hat eine Gruppe diesen Zustand erreicht, wird die Arbeit der Facilitators mehr und mehr überflüssig. Der Geist der Gemeinschaft, einmal erfahren, kann dann immer wieder die Group of all Leaders initiieren.

Spielregeln im Tempelhof

Gemeinsame Spielregeln für die Umsetzung unserer Vision und Werte
Diese gemeinsame Übereinkunft beschreibt, in welcher Grundhaltung wir auf
dem Tempelhof miteinander umgehen wollen. Es ist ein lebendiges Dokument
und zeigt einen Weg auf, uns selbst, die Gemeinschaft und die Welt zu
verändern und zu transformieren.

..
1. Persönliche Entwicklung: Ich trage zur Erweiterung des menschlichen
Bewusstseins, einschließlich meines eigenen Bewusstseins bei und gebe
mein Bestes alle persönlichen Einstellungen oder Verhaltensmuster, die
diesem Ziel nicht dienen, zu erkennen und zu verändern.

..
2. Kommunikationskultur: Ich kommuniziere direkt, klar und ehrlich
durch offenes Zuhören, aufrichtiges Antworten, liebende Akzeptanz und
Geradlinigkeit. In der Öffentlichkeit und im Privaten verleumde oder
erniedrige ich niemanden. Bei Konflikten rede ich mit den Menschen
direkt. Ich bin bereit, andere um Unterstützung und Klärung zu bitten.
Über andere Menschen spreche ich so, wie ich mit ihnen auch direkt
spreche.

..
3. Besinnung: Ich erkenne an, dass alles was ich außerhalb meiner selbst
wahrnehme – jegliche Kritik, Irritationen oder Anerkennung – Reflexionen
dessen sein können, was in mir vorgeht. Ich bin bereit, zuerst in mein
Inneres zu blicken, bevor ich mich mit anderen darüber
auseinandersetze.

..
4. Verantwortlichkeit: Ich übernehme die Verantwortung für meine
Handlungen und Nicht-Handlungen. Ich höre konstruktiver Kritik zu, gebe
anderen wohlwollende Feedbacks in angemessener Form, fördere und
unterstütze sie in ihrer Entwicklung.

..
5. Gewaltlosigkeit: Ich erkenne die Einstellungen und Wünsche Anderer
an und übe weder Zwang noch Druck aus, diese zu ändern. Ich schreite
ein oder spreche es zumindest an, wenn ich den Eindruck habe, dass mir
oder anderen gegenüber in der Gemeinschaft missbräuchlich agiert
und/oder die Würde des Einzelnen angetastet wird.
6. Perspektive: Ich übernehme die Verantwortung, meine persönlichen
Angelegenheiten zum Wohle und gerne auch mit Hilfe der Gemeinschaft
aufzuarbeiten. Ich löse alle persönlichen und geschäftlichen Konflikte
sobald wie möglich. Ich erkenne an, dass es eine weitere Perspektive als
meine eigene und es Fragen von größerer Tragweite geben kann, als die,
die mich unmittelbar beschäftigen.

..
7. Zusammenarbeit: Ich erkenne an, dass ich in einer Gemeinschaft lebe
und dass diese nur durch meine Mitarbeit, meine Fähigkeit zur
Kommunikation und zur Teamarbeit funktioniert. Ich artikuliere meine
Entscheidungen klar. Ich kommuniziere mit den Menschen, die von
meinen Handlungen und Entscheidungen betroffen sind und höre ihre
Ansichten mit Sorgfalt und Respekt an. Ich akzeptiere, dass andere
Entscheidungen treffen können, die mich betreffen und respektiere die
Sorgfalt, Integrität und die Weisheit, die andere in ihren
Entscheidungsprozess mit einfließen lassen.

..
8. Konfliktlösung: Ich unternehme jegliche Anstrengungen um
Streitigkeiten zu lösen. Zu jedem Zeitpunkt bei einem Streitfall kann ich
einen Beistand, Freund, unabhängigen Beobachter oder Mediator
hinzuziehen, damit dieser der Angelegenheit beiwohnt. Im Falle, dass ein
Streit ungelöst fortdauert, kann ich um einen Schlichtungsprozess bitten.
Ich erkläre mich bereit, diesen Prozess anzuerkennen.

..
9. Verbindlichkeit: Ich halte Vereinbarungen, die ich getroffen habe ein,
breche keine Gesetze oder Spielregeln und versuche nicht, diese zu
umgehen; ich verpflichte mich, mit allen Mitgliedern ehrlich umzugehen
und alle vereinbarten Kosten und Gebühren zu begleichen.
10. Generationenbewusstsein: Ich gehe nachhaltig mit Ressourcen um.
Über mein eigenes Leben hinaus soll der Tempelhof ein wertvoller
Lebensraum sein. Ich habe ein offenes Herz und ein aufmerksames Ohr
für Menschen aller Altersstufen und gehe respektvoll mit ihren Anliegen
um.

..
11. Commitment: Ich stehe dafür ein, den hier formulierten Geist unseres
Zusammenlebens in meinen Handlungen umzusetzen, ihn mit all meiner
Herzenskraft zu nähren und immer wieder aufs Neue zu beleben.
– Gemeinschaft Tempelhof, Rautage 2013 –