Errorismus ist in deinem Unterbewusstsein

„Alles, was passiert, ist tief mit allem anderen verbunden. Der wachsende Terrorismus hat zweifellos etwas mit dem zu tun, was in der Gesellschaft vor sich geht. Die Gesellschaft fällt auseinander. Ihre alte Ordnung, Disziplin, Moral, Religion – alles hat sich als auf Sand gebaut entpuppt, es hat seine Macht über das Gewissen der Menschen verloren.

Der Terrorismus ist lediglich ein Symbol dafür, dass es gleich ist, ob Menschen zerstört werden, dass es im Menschen nichts mehr gibt, was unzerstörbar ist, dass alles Materie ist – und Materie lässt sich nicht töten, man kann nur ihre Form verändern. Sobald man den Menschen als reine Kombination materieller Elemente versteht und in seinem Inneren kein Platz für ein spirituelles Dasein eingeräumt wird, dann wird Töten zum bloßen Spiel.
Die Nationen sind durch die Atomwaffen unwichtig geworden. Wenn die ganze Welt binnen Minuten zerstört werden kann, kann die Alternative nur sein, dass sich die ganze Welt zusammenschließt. Sie kann nicht länger geteilt bleiben, ihre Aufspaltung ist gefährlich, denn sie kann jederzeit zum Krieg führen. Diese Aufspaltung kann nicht länger geduldet werden. Ein einziger Krieg genügt, um alles zu zerstören. Der Mensch hat folglich nicht mehr viel Zeit, um zu verstehen, dass wir eine Welt erschaffen müssen, in der die bloße Möglichkeit eines Krieges ausgeschlossen ist.

Terrorismus hat viele Unterströmungen. Eine davon ist: Seit es Atomwaffen gibt, stecken die Nationen ihre ganze Energie hinein und meinen, alte Waffen seien überholt. Sie sind überholt, aber dafür können sich jetzt einzelne Menschen ihrer bedienen. Und gegen Einzelne kann man nicht mit Atomwaffen vorgehen, das wäre einfach dumm. Wenn ein einzelner Terrorist eine Bombe wirft, ist es nicht gerechtfertigt, Atombomben abzuwerfen.
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